Aktuelles aus unserem Gehege
     
Seit Ende August 2009 ist unsere entstehende Australienanlage mit Bennettkängurus und Emus bezogen. Leider können wir momentan noch nicht, unserem Stil entsprechend, die Australienanlage gestalten. Es muß erst ein Vorhaben bezogener Bebauungsplan, samt Umweltbericht und Vermessung, erstellt werden.
Leider übersteigt das die finanziellen Möglichkeiten unseres Zoo's und auf Hilfe vom Amt Döbern-Land oder vom Landkreis Spree-Neiße können wir nicht hoffen.
So sammeln und bitten wir, über unseren Affen-Zoo Jocksdorf e.V., um Spenden. Jeder noch so kleine Betrag hilft, das Australienprojekt zu verwirklichen.
Spenden können auf das Vereinskonto unter dem Kennwort "Australienanlage", bei der
Sparkasse Spree-Neiße - BLZ: 180 500 00 - Konto-Nr.: 3000040373, eingezahlt werden.

Lisztäffchen mit Mutti (2007)
Hutaffe Jutta an der Mutterbrust
Jutta's Eltern
Lisztäffchen mit Mutti (2007)
Mutter mit Kind Elfi
Seit 25. Juli 2009 bewohnen auch 3 Schwarzpinseläffchen und 2 Totenkopfäffchen den Jocksdorfer Affenzoo. Beide Tierarten stammen ursprünglich aus dem mittel- und südamerikanischen Raum und haben deshalb spezielle kulinarische Vorlieben. Ganz oben auf ihrer Speisekarte stehen Heuschrecken.
Totenkopfäffchen mit Heuschrecke Schwarzpinseläffchen Totenkopfäffchen mit Heuschrecke
Anfang September 2009 sind zwei weitere Tierarten bei uns eingezogen. Bei den Äffchen haben sich zwei Rotbauchtamarine dazugesellt, in der entstehenden Australien-Anlage ist der erste Bewohner, der Emu "Jonathan" eingezogen.
Rotbauchtamarin
Emu -Jonathan-
Rotbauchtamarin
Emu-Hahn "Jonathan" bekam am 10.09.2009 eine Partnerin "Johanna". Sie vertragen sich beide sehr gut, mögen aber keine Pelztiere, d. h. das unser Bennett-Känguruh-Bock, der am 30.09.2009 aus dem Tierpark Finsterwalde bei uns eingezogen ist, momentan noch schlechte Karten hat. Deswegen hat er am 29.10.2009 auch eine Partnerin aus dem Zoo Hoyerswerda bekommen, in der Hoffnung, das geteilte Angst halbe Angst ist und die Emu-Henne nicht weiss, wem sie hinterher laufen soll. Noch können sich die Tiere aber nur durch einen Zaun beäugen, wir hoffen, dass im Frühjahr 2010 einer Zusammenführung der beiden Arten nichts im Wege steht.

Am 26. 02. 2011 , pünktlich zum Saisonbeginn, bekam unsere
4-fache Indische Hutaffenmutti ihr
5. Kind, ein Mädchen.

Eigentlich wollten wir ja bereits 2010 die Känguruhs und Emus auf einer Anlage laufen lassen, aber bei Tiervergesellschaftungen braucht man manchmal sehr viel Zeit und Geduld.

Seitdem wir erkannt haben, warum "Rita" immer noch etwas ängstlich den großen Vögeln gegenüber trat, wurde für die Känguruhs ein Rundweg geschaffen, und es braucht sich keiner der beiden Tierarten über den Anderen aufzuregen.
Unsere Emuhenne "Johanna" hat im Gegensatz zum Jahr 2010, als sie nur ein Ei mit zu wenig Gewicht und Farbe gelegt hatte, dieses Jahr am
10. Februar mit dem Eierlegen begonnen und bis Ostermontag jeden
3.Tag, ein petrolgrünes Ei mit einem Gewicht von 590 - 610 Gramm gelegt, insgesamt 24 Stück. Nun müßte nur "Jonathan" wissen, dass er an der Reihe ist und die Eier ausbrüten muß.